FEMOTION RADIO präsentiert neue Moderatorin

Antje Radünz täglich zwischen 14 und 18 Uhr im ersten deutschen Frauenradio (DAB+).

Leipzig, 03. September 2021. Neue Stimme für das erste deutschlandweite Frauenradio. Antje Radünz übernimmt ab sofort die Moderation der FEMOTION Live-Sendung am Nachmittag zwischen 14 und 18 Uhr. „Mit Antje haben wir eine erfahrene Radiokollegin und frische Powerfrau für unsere neue Nachmittagssendung gewinnen können“, erklärt Ina Tenz, Head of Content & Strategy FEMOTION RADIO.

In Unna/Nordrheinwestfalen geboren, liegen 16 Jahre Privatradio hinter Radünz, deren beruflicher Weg von Zufällen geprägt war. Entschied sich die einstige Lehrerin für Biologie und Erdkunde und Mutter dreier Kinder nur durch eine Zufallsbekanntschaft für den Radiojournalismus, zog es sie später auch eher zufällig zurück in die Schule. Allerdings nicht als Lehrerin, sondern als systemischer Coach für Lehrer und Erzieher. „Hinter meinem Neustart bei FEMOTION RADIO steht weniger der Zufall als vielmehr der Wunsch, Sparringspartnerin für Frauen in ihrem spezifischen Kosmos zu sein. Ob als Coach in der Schule oder ab sofort bei FEMOTION im Radio. Ich möchte Impulse geben und andere Frauen ermutigen, die Dinge anzupacken und voranzugehen. Hört rein in meine tägliche Mädelsparty am Nachmittag“, verkündet die neue FEMOTION Moderatorin.

„Als neue Audio-Heimat für Frauen will FEMOTION RADIO inspirieren und irritieren, selbstbewusst und feministisch sein, aber nicht im abgrenzenden Sinne“, fügt Ina Tenz an. „Das gesamte Team und ich freuen uns auf die neuen Impulse von Antje, die unsere FEMOTION Crew erweitert.“ Mit der neuen Nachmittagsschiene baut der Sender sein Live-Programm weiter aus und treibt die Erfolgsgeschichte des ersten deutschlandweiten Frauenradios weiter voran.

„Im April hat unser Medienunternehmen die Sendelizenz erhalten und sich damit einen Programmplatz auf der nationalen DAB+ Plattform von Antenne Deutschland gesichert. Seitdem arbeiten wir weiter unter Hochdruck daran, die FEMOTION Idee redaktionell und multimedial zu positionieren“, erklärt Geschäftsführer Ulrich Müller. „FEMOTION wurde von vornherein als Plattform konzipiert. Das lineare Programm über DAB+ ist das akustische Schaufenster, es biete die Chance, die traditionelle Radiowelt mit den neuen Audio-on-demand-Möglichkeiten zu verknüpfen und FEMOTION zu einer digitalen Marke zu etablieren.“