Kaffee und Kuchen wie bei Oma und Opa…

… das gibt’s im Café Heimelig in Frankfurt! Als Tina Brückmann die Idee für ihr eigenes Café hatte, wollte sie einen Ort erschaffen, an dem Menschen aller Generationen gemeinsam einen Platz finden, der genauso gemütlich ist wie das eigene Wohnzimmer, nur eben nicht in den eigenen vier Wänden, sondern woanders.

„Bei uns arbeiten Rentnerinnen und Rentner im Team, die in der Backstube Kindheitserinnerungen wecken“

Tina Brückmann kommt eigentlich aus einer ganz anderen Branche, hat etwas ganz anderes gelernt und lange in der Medienbranche gearbeitet – der Traum vom eigenen Café war für den „Kaffeejunkie“ aber immer präsent. 2020 – mitten in der Pandemie und nach einer Crowdfunding-Kampagne war es so weit und das Café Heimelig öffnete die Türen für alle Menschen, die Lust auf richtig guten Kaffee und Kuchen haben. 

Hier gibt’s das Gespräch mit Tina zum Nachhören:

„Man schmeckt die Erfahrung und die Liebe in den Kuchen“

Hier gibt es Kuchen und Leckereien, der schmeckt, wie damals bei Oma und Opa. Und das ist kein Wunder, in der hauseigenen Backstube des Café Heimelig backen echte Senioren und Seniorinnen ihre eigenen über Generationen weitergegeben Rezepte – und das schmeckt man. 

Mittlerweile arbeiten 16 Menschen im Café – von 23 bis 78 Jahren ist alles dabei und auch die Gäste sind verschieden. 

„Für viele der Rentner ist es das, worauf sie sich im Laufe der Woche freuen“

Und das Café Heimelig ist mehr als nur ein Café, es ist ein Ort, an dem verschiedenste Menschen zusammenkommen und ein Ort, an welchem Senioren und Seniorinnen genau das tun können, was sie am liebsten tun: Backen. Neben der Tatsache, dass viele der Mitarbeitenden durch das Café eine Aufgabe bekommen haben, beisammen sind und auch in der Rente das Gefühl haben, gebraucht zu werden, ist das Café für die Senioren und Seniorinnen eine Möglichkeit, die kleine Rente aufzubessern. 

Vielen Dank, liebe Tina!

Copyright Fotos: Maike Grimm

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