Einfach mal machen! Mama lebt dann mal in China

Mit Ende vierzig, Anfang fünfzig, mit festem Job, Familie und Kindern, da muss doch noch irgendwas kommen, oder?

Einfach mal etwas für mich tun, in einem anderen Land leben und ein Abenteuer starten – dieser Gedanke kam Annette Epp schon früh, ihren Wunschtraum in die Tat umgesetzt hat die Reutlingerin erst, als die Kinder Abitur machten und aus dem „Gröbsten“ heraus waren.

Der Plan: Allein, ohne Familie und Ehemann ein halbes Jahr im Ausland arbeiten, ausbrechen und ein Abenteuer anpacken.

Hier könnt ihr das ganze Gespräch mit Annette anhören:

„Also, wenn schon, denn schon! Ich hatte die Möglichkeit, nach China zu gehen und dann dachte ich mir: Ja, dann China!“

Statt ihr halbes Jahr in Europa oder den USA zu verbringen, zog es Annette Epp nach China – sie konnte dort bei ihrem Arbeitgeber arbeiten – die Sprache kannte sie da noch nicht.

Bei Annettes Auslandaufenthalt ging es darum, einfach mal etwas für „sich“ zu tun, die Perspektive zu wechseln und etwas zu wagen, nach Jahren der Kindererziehung. Größtenteils waren die Reaktionen sehr positiv, aber auch Kommentare wie „Was sagt denn da dein Mann, das kannst du doch nicht machen!“ kamen aus dem entfernten Bekanntenkreis. Im engen Familien- und Bekanntenkreis waren die Rückmeldungen sehr gut, Annettes Mann und ihre Familie blieben zuhause, unterstützte das Vorhaben aber aus der Ferne und besuchte Annette sogar in China.

Während des halben Jahrs hat Annette viel erlebt und viel allein geschafft – ihre Erlebnisse hat sie in ihrem Buch „Mama lebt dann mal in China“ festgehalten. Sie hat auf ihrem China-Abenteuer gelernt, einfach mal zu machen und die Dinge anzupacken, sei es im Kleinen oder im Großen. Denn: ganz egal, wie groß die Herausforderung wirken mag, am Ende klappt es eben doch.

Vielen Dank, liebe Annette!

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