Zyklusorientiert ernähren

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Der weibliche Zyklus macht so mancher Frau ordentlich zu schaffen und das Wechselbad der Gefühle und Emotionen, gepaart mit Schmerzen und Unwohlsein, bringt uns manchmal verdammt nah ran, an den Rand der Verzweiflung. 

Und ja, wir wissen: Es sind die Hormone, die uns das Leben manchmal schwerer machen, als wir es brauchen. Im Umkehrschluss heißt das: Wir sollten versuchen, diese kleinen Plagegeister wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das geht auf natürlichem Weg z.B. sehr gut mit Hilfe der Ernährung. 

Andrea Haselmayr und Denise Rosenberger haben deren Einfluss auf´s hormonelle Gleichgewicht unter die Lupe genommen und beobachtet, dass uns in den verschiedenen Zyklusphasen unterschiedliche Nährstoffe gut tun: 

"Im besten Fall hört jede Frau intuitiv auf ihren Körper und integriert ihren Zyklus in den Alltag. Andererseits schaut sie aber auch auf die Lebensmittel und das, was sie vermitteln. Bin ich in der Phase des Aufbaus, fühle mich energiegeladener, möchte ich mein reifendes Ei mit Folsäure versorgen, weil ich schwanger werden möchte oder unterstütze ich meinen Östrogenhaushalt und esse Kürbiskerne, Leinsamen oder Granatapfekkerne. In der Phase des Loslassen etwa können wir unseren Körper mit Magnesium und Eisen untersützen."

Fakt ist: Je besser wir unseren Körper kennen, desto sicherer wird die Auswahl unserer Lebensmittel.

Das und noch viel mehr hört im FEMtalk mit Andrea und Denise:

Hört rein in den FEM Talk mit Andrea und Denise