„Endo gut, alles gut“ – wie ein Film Betroffenen Mut macht

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Endometriose betrifft etwa eine von 10 Frauen in Deutschland und trotz allem ist die Erkrankung für viele Menschen noch ein blinder Fleck. Betroffene warten oft Jahre auf eine Diagnose, müssen viele Operationen durchstehen und fühlen sich alleingelassen.

„Ich habe mir meine große Klappe zu Nutze gemacht und gesagt: Ich muss etwas tun!“

Diese Situation kennt auch Nadine Grotjahn – sie ist selbst betroffen und hat irgendwann den Entschluss gefasst, etwas zu tun, um Gleichgesinnten Mut zu machen.

Entstanden ist der Dokumentarfilm „Endo gut, alles gut“, der einen Rundumblick zum Thema Endometriose bietet und Geschichten echter Frauen erzählt.

Wie Nadine es geschafft hat, ohne Vorerfahrung einen Film zu drehen, was der emotionalste Moment während des Drehs war und welches Feedback sie auch von Ärzten erhält, hört ihr im Interview:

Viel Spaß beim Reinhören!

Und falls ihr jetzt Lust bekommen habt, euch „Endo gut, alles gut“ anzusehen, dann haben wir gute Neuigkeiten für euch! Den Film gibt’s kostenlos und frei verfügbar auf Youtube!

An dieser Stelle würden wir dir ein YouTube-Video zeigen wollen.

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Vielen Dank, liebe Nadine!

Fotos: Stefan Maicher, msk media