Endstation Traumjob – „Dreißig Berufe in einem Jahr ausprobiert.“

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Ist mein Job überhaupt der richtige für mich? Möchte ich das mein Leben lang machen, oder ist da doch noch irgendwo etwas mehr und ich muss mich nur auf die Suche begeben? All diese Fragen geistern vielen von uns gelegentlich durch den Kopf – Jannike Stöhr ging es ganz genauso.

Lange arbeitete sie als Personalerin und begann irgendwann, das zu hinterfragen. Dass sie sich umorientieren möchte, war Jannike klar, die Frage nach dem Traumjob ließ sich aber nicht ganz so einfach beantworten.

Also hat die Düsseldorferin kurzerhand ihren Besitz verkauft, den Job gekündigt und sich ein ganzes Jahr auf die Suche begeben – auf die Suche nach dem eigenen Traumjob. 

Ein Jahr lang hat Jannike insgesamt 30 Menschen bei ihren Jobs begleitet, mit angepackt und reingeschnuppert, um ihren eigenen Weg zu finden.

Warum sie heute nicht mehr an den einen „Traumjob“ glaubt, wie sie durch das Projekt trotzdem fündig geworden ist und warum sie wider Erwarten nach der Halbzeit ihres Projektes neben Pathologen am Sektionstisch gelandet ist, erfahrt ihr im Interview!

Viel Spaß beim Hören!

Vielen Dank, Jannike!

Titelfoto: Rouven Kirchhoff, Foto im Fließtext: privat